Felder ausfüllen, Datei erstellen, doppelklicken – der Termin landet in Apple Kalender, Outlook, Thunderbird oder jedem anderen Kalender, der iCalendar liest.
Auch „90 min“ oder „1,5“ (Stunden) geht. Wird das Ende geändert, rechnet sich die Dauer neu.
Route in Google Maps prüfen
Zur Berechnung gehen Start und Ziel an OpenStreetMap-Dienste. Ohne Startadresse fragt der Browser nach dem Standort.
Mehrere Adressen mit Semikolon trennen. Die Datei verschickt selbst keine Einladungen – die Personen stehen im Termin und in den Notizen.
Ein eigener Name wird als Kalendername und Kategorie mitgegeben. Apple und Google fragen beim Import ohnehin, in welchen Kalender der Termin soll.
Apple Kalender und Thunderbird übernehmen alle Erinnerungen, Outlook nur die erste. Google Kalender ignoriert sie beim Import und nutzt die eigenen Standard-Benachrichtigungen.
Eingebettete Dateien übernimmt nicht jede Kalender-App (Outlook ja, Google Kalender nein). Wichtige Dokumente besser zusätzlich als Link anhängen – Links stehen auch in den Notizen.